Regisseure

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AHMET ZIREK
Geboren in Hakkari, im türkischen Teil von Kurdistan. Ahmet Zirek verliess nach dem Militärputsch 1980 die Türkei und floh nach Paris und lebt immer noch dort. Als Schauspieler übernahm er Rollen bei weltbekannten Filmemachern ua. Jean-Luc Godard, Sally Potter, Costa Gavras und Yılmaz Güney.

 

 

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ANJA BREIEN
Anja Breien, geboren 1940 in Oslo, zog nach ihrem Schulabschluss nach Paris. Nachdem sie ihr fanzösisch-Studium absolvierte, studierte sie zw. 1962-1964 an der IDHEC Film. Danach nahm sie an verschieden Projekten als Produktionsleisterin und Regieassistentin teil. Ihr Debut-Kurzfilm Vokse opp realisierte sie 1967. Dann (1971) ihr erster Spielfilm Rape (Voldekt). Seitdem folgten zahlreiche Filme, Dokumentationen und Kurzfilme u.a. Next of Kin (1979), die Komödien Wives (1975), Wives Ten Years After (1985).

 

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ARASH T. RIAHI
Arash T. Riahi wurde 1972 im Iran geboren und lebt seit 1983 in Österreich. Er studierte Film- und Geisteswissenschaften und arbeitete als freier Mitarbeiter bei den ORF-Sendungen Nitebox, aktuelle Kultur und Kunst-Stücke. 1997 gründete er seine eigene Film- und Medien-Produktionsfirma Golden Girls Filmproduktion (www.goldengirls.at). Diverse prämierte Dokumentarfilme, Werbespots, Musik-Videos, Kurz- und Experimentalfilme folgten. „Ein Augenblick Freiheit“ ist sein erster Kinospielfilm.

 

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ARIN INAN ASLAN
Arin Inan Aslan wurde in Dersim geboren und lebt momentan in Izmir. Vor Si û Ba drehte er Kırıntı (Krümel, 2004) und wurde auf dem 16. Ankara International Film Festival und dem 26. IFSAK Festival mit den Spezialpreisen der Jury ausgezeichnet. Zudem bekam er dafür den Yılmaz Güney-Preis für den Besten Film beim ersten TKM Kurzfilmfestival in der Türkei. Sî û Ba, ist der zweite Kurzfilm des jungen kurdischen Regisseurs. Er gewann zusätzlich den Preis für den Besten Film beim National Short Film Competition organized by Sony Pictures Home Entertainment in Istanbul.

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ASO HAJI
Aso Haji wurde 1973 in Erbil im irakischen Kurdistan geboren. Er studierte am Institut für Medien in Erbil und arbeitet als Journalist und Dokumentarfilmer.

 

 

 

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ATILLA CENGIZ
Atilla Cengiz, geboren 1975 in Kars/Türkei, hat an zehlreichen TV-Produktionen (ua.: Ezo Gelin und Hayat Apartmanı) teilgenommen. Sein Film OĞUL – The Son – bekam auf diversen Festivals hochachtung.

 

 

 

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AYDIN ORAK
Aydın Orak, geboren 1982 in Mardin/Türkei. Theater-Schauspieler ua. bei MKM (Mesopotamisches Kulturzentrum), Volksbildungs-Zentrum in Bakırköy/Istanbul und Atelier für zeitgenössisches Kino. Berivan ist sein erster Dokumentarfilm.

 

 

 

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AYŞE POLAT
Ayşe Polat gehört zu der vielversprechenden zweiten Generation deutsch-türkischer Regisseurinnen. 1970 wurde sie in Malatya/Türkei geboren und zog 1978 mit ihren Eltern nach Deutschland. Von 1985 bis 1991 studierte sie Philosophie, Kulturwissenschaft und Deutsch in Hamburg und Bremen. Als Autodidaktin realisierte Polat zahlreiche Kurzfilme, die auf internationalen Festivals Beachtung fanden. Nach ihrer zweimaligen Zusammenarbeit mit dem Kleinen Fernsehspiel bei “Auslandstournee” und “En Garde” (Silberner Leopard in Locarno) wendet sie sich mit ihrem besonderen Blick für menschliche Abgründe und Absurditäten dem Genre Komödie zu.

 

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AZIZ ÇAPKURT
Aziz Çapkurt hat in zahlreichen TV-Serien und Filmen als Regieassistent gearbeitet. Sein erster Kurzfilm Bêdengî (Die Stille) wurde auf nationalen und internationalen Festivals gezeigt. Annem Barış istiyor (Meine Mutter will Frieden) ist sein erster Dokumentarfilm.

 

 

 

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BAHMAN GHOBADI
Bahman Ghobadi wurde 1969 im Iran geboren und studierte auf dem iranischen College für Filmkunst. Bis zu seinem ersten Spielfilm „Zeit der trunkenen Pferde“ (der erste kurdische Film im Iran überhaupt) arbeitete Bahman u.a. fürs Radio, als Fotograf und Regieassistent. 2004 gewann er mit Schildkröten können fliegen die „goldene Muschel“ auf dem San Sebastián International Filmfestival. Sein Film „der Halbmond“ gewann 2006 ebenfalls „die Muschel“ und 2007 den Zuschauerpreis für den besten internationalen Film beim Istanbul International Filmfestival.

 

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BAKIR MARUF
Bakir Maruf wurde 1959 in Erbil im irakischen Kurdistan geboren. Seit 1972 beschäftigt er sich mit Theaterproduktionen und hat in vielen Theaterstücken, Fernsehserien und Kinofilmen als Schauspieler und Regiesseur gearbeitet.

 

 

 

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BATIN GHOBADI
Batin Ghobadi wurde 1979 in Baneh/ Iran geboren. Noch während der Schulzeit hatte er eine Ausstellung mit Zeichnungen und Bildern in Sanandaj. Nach der Schule begann er ein Studium an der Technischen Hochschule.

 

 

 

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BINEVSA BERIVAN
Binevsa Berivan wurde in Istanbul geboren. Sie lebt seit 1997 in Brüssel, wo sie Film an der INRACI Filmschule studiert hat. Ihr erster Kurzfilm „Go on and You Will be Free“ stellte sie 2003 fertig. Im folgenden Jahr wurde ihr Kurzfilm „The Melody of the Petit Chateau“ bei diversen Festivals nominiert und ausgezeichnet. 2006 drehte sie ihren ersten Dokumentarfilm „Traces, the People of the Paon“.

 

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ÇAYAN DEMIREL
Der 1977 in Istanbul geborene Çayan Demirel hat Betriebswirtschaftslehre studiert. Nachdem er zunächst einen auf dem 6. Internationalen Dokumentarfilmfestival in Istanbul präsentierten Film produziert hat, widmete er sich vier Jahre der Arbeit an seinem Film “38″.

 

 

 

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CHEPO GEWEZ
Chepo Gewez wurde 1973 im türkischen Teil von Kurdistan geboren. Er studierte Psychologie in Malatya. Nach seinem Studium emmigrierte er wegen drohendem Militärdienst nach Deutschland und studierte dort Philosophie, Neuere Deutsche Literatur und Film- und Theaterwissenschaften an der FU Berlin. Sein Kurzfilm „Goh“ war 2010 offizieller Beitrag zum Yilmaz Güney Kurzfilm Festival in Batman im türkischen Kurdistan.

 

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EBRAHIM SAEEDI
Ebrahim Saeedi, geboren in Mahabad/iranisch-Kurdistan. Seines Master als Dramaturg vollzog er an der Universität in Teheran. Kurzfilme ua.: Silence Screams (97), Requiem Mass (99), Eclipse (01), Reunion (02), Fire Beneath the Ashes (03). Sein erster Dokumentarfilm All My Mothers (09). 2010 drehte er mit ‘Mandoo’, seinen ersten Spielfilm.

 

 

 

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FIRAT YAVUZ
Fırat Yavuz ist in 1979 in Hatay in der Türkei geboren. 2005 schloss er sein Studium der Dramaturgie an der Universität des Neunten Septembers ab. 2007 begann er ein Masterstudium an der Kinofakultät der Marmara Universität in Istanbul. Zwischen 2005 und 2008 hat er als Regieassistent und Produktionsassistent für verschiedene Filme und Serien gearbeitet. Seit 2008 arbeitet er beim Mesopotamischen Filmkollektiv.

 

 

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HALE IŞSEVER
Geboren 1978 in Çanakkale-Çan/Türkei. Absolventin der Uni der schönen Künste Istanbul (I.A.G.S.L.). Im Anschluss graduierte sie am M.S.U. als Bildhauerin. 1997 Zusammenarbeit mit der Theatergruppe ‘Jiyana Nû’ als Bühnen-Bildnerin und Verantwortliche für Kostüm und Design. 1998-1999 arbeitete sie im Filmbereich der MKM (Mesopotamisches Kultur Zentrum). Zahlreiche Ausstellungen national und international. 2003 fertigte sie das Grab des berühmten Sängers Ahmet Kaya auf dem Friedhof Paris Pére-Lachaise. Z.Z. Arbeitet sie als Art-Director, Kostum-Designerin und Prop-Designerin verschiedener Produktionsfirmen. Weiterhin sitzt sie im Vorstand von SINE-SEN (Film-Gewerkschaft).

 

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HASSAN ALI
Hassan Ali wurde 1967 in Erbil im irakischen Kurdistan geboren. Zunächst arbeitete er als Regieassistent für vier Spielfilmproduktionen in Kurdistan. 2007 produzierte er dann den preisgekrönten Film „Crossing the Dust“. Zur Zeit arbeitet er als künstlerischer Leiter im Filmbüro Erbil.

 

 

 

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HAWRAZ MOHAMMED
Hawraz Mohammad wurde 1983 in Sulaimaniyah im irakischen Kurdistan geboren. Im Jahr 2008 schloss er sein Studium der Soziologie an der Universität in Sulaimaniyah ab. Seit 2000 arbeitet er als Journalist und Fotograf. In Kurdistan und Ägypten wurden seine Fotografien auf vielen Ausstellungen gezeigt. Zudem arbeitete er bei Theaterproduktionen mit. Bislang hat er 10 Dokumentarfilme, 4 Kurzfilme und 2 Bücher veröffentlicht. „Roja Caremin“ ist sein fünfter Kurzfilm.

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HINER SALEEM
Hiner Saleem wurde 1965 in Irak-Kurdistan geboren. Mit 17 Jahren floh er aus dem Irak und beendet in Italien seine Schule. Heute lebt Hiner als Filmemacher, Maler und Autor in Paris. 2004 erschien sein autobiografisches Buch “My father’s rifle – a childhood in Kurdistan”. Das Buch wurde in mehrere Sprachen übersetzt. 2005 gewann Hiner in Cannes den Preis “Chevalier des Arts et des lettres” der vom französisches Kultusminister Renaud Donnedieu de Vabres verliehen wurde. Seine Filme kilometre zero und dol drehte er in Kurdistan.

 

 

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HISHAM ZAMAN
Hisham Zaman (geboren in 1975) hat die National Norwegian Filmschool in 2004 in Lillehammer abgeschlossen. Zaman hat mehrfach ausgezeichnete Kurzfilme während und nach seinen Studium in Lillehammer gedreht. Vor allem Bawke (2005), der über 20 nationale und international Preise bekommen hat.

 

 

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HUSSEIN HASSAN
Hussein Hassan wurde 1974 in Dohuk im irakischen Kurdistan geboren. Bekannt geworden ist er als Regisseur für Musikvideos. Sein erster Spielfilm war das Gemeinschaftsprojekt mit Masoud Arif „Narcissus Blossom“. Der Film erhielt auf der Berlinale 2006 den Amnesty-International-Menschenrechtspreis.

 

 

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HÜSEYIN TABAK
Hüseyin Tabak, Deutsch-Kurde, Jahrgang 1981, studiert an der Filmakademie Wien bei Peter Patzak und Michael Haneke Regie und Drehbuch. Sein Dok-Film “Kick off” wurde heuer bereits mit dem “Diagonale”-Jugendpreis ausgezeichnet. Die Doku erhielt den Wiener Filmpreis im Rahmen der “Viennale”. Auf Wunsch der Eltern hatte er nach seiner Matura zunächst in Bielefeld mit dem Studium der Volkswirtschaft begonnen. 2003 ging er nach Hamburg, wo er in über 20 Film- und TV-Produktionen vom Set-Praktikanten bis zum Regieassistenten tätig war.

 

 

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JWANA S. AHMED
Jwana Saeed Ahmed lebt in Erbil in Irak-Kurdistan. Sie studierte Theaterregie, Filmregie und Film an den Universitäten in Erbil und Sulaimaniyah. Während und nach ihrer Studienzeit arbeitete sie an vielen Theater- und Filmproduktionen mit. Als Schauspielerin nahm sie an 15 Kurzfilmprojekten teil und führte bei 6 Filmen Regie.

 

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KARDO MANSUR
Kardo arbeitete als Castingdirektor und studiert Film- und Fernsehen in Norwegen. Bisher hat er drei Kurzfilme realisiert.
Jury Award beim Tawar Short Film Festival in Kurdistan
Best Male Actor beim Tawar Short Film Festival in Kurdistan
Best Editing beim Tawar Short Film Festival in Kurdistan.

 

 

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KATRIN GEBBE
Katrin Gebbe, 1983 in Deutschland geboren, dreht ihre ersten Kurz- und Experimentalfilme an der AKI, Academy of Visual Arts and Design (NL), wo sie freie Kunst und Visuelle Kommunikation studiert. 2005 folgt ein Austauschsemester an der School of the Museum of Fine Arts in Boston, USA. 2006 beginnt sie das Regie-Aufbaustudium an der Hamburg Media School, das sie im Oktober 2008 mit Auszeichnung abschließt. Während dieser Zeit entstehen preisgekrönte Kurzfilme, u.a. ihr Abschlussfilm “Sores & Sirin”, der mit dem European Young CIVIS Media Prize ausgezeichnet wird und sich auf dem Chicago Int. Children’s Film Festival für die Kurzfilm-Oscar-Einreichung qualifiziert. Mit ihrem Debütfilm “Tore tanzt” (A.T.) erhält sie im Dezember 2009 die Drehbuchförderung der FFHSH (Produktion: Junafilm).

 

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 KAZIM ÖZ
Geboren 1973 in Tunceli/Türkei. Von 1992-1996 nahm er an der Theatergruppe ‘Jiyana Nû’ als Schauspieler und Regisseur teil. Seit 1996 Mitbegründer von der Produktionsfirma ‘Yapım 13′. Sein Kurzfilm ‘AX’ (Das Land) brachte ihm internationalen Ruf und etliche Preise ein. Sein erster Spielfilm ‘Fotograf’ (Das Photo), begeisterte ebenso viel Publikum. Sein Doku ‘Dûr’ (Die Ferne) wurde auf dem Deutsch-Türkischen Filmfestival-Nürnberg und Beim Ankara-Film-Festival als beste prämiert.

 

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MASSOUD ARIF SALIH
Masoud Arif wurde 1973 in Duhok im irakischen Kurdistan geboren. Im Alter von 9 Jahren begann er, am Theater zu arbeiten. Ab 1991 war er als Schauspieler und Regieassistent tätig und verbrachte vier Jahre beim Fernsehen. Im Jahr 2000 erhielt er seinen Abschluss am Institut für Medien in Erbil. Sein gemeinsam mit Hussein Hassan gedrehter Film „Narcissus Blossom“ bekam 2006 den Amnesty-International-Menschenrechtspreis der Berlinale.

 

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MIRAZ BEZAR
MIN DIT ist der erste Spielfilm von Miraz Bezar. Miraz hat mehrere Kurzfilme gedreht, die auf internationalen Festivals in Montreal, Oberhausen, Istanbul, München, Aix-en-Provence, Hamburg, Valladolid, Florenz und Berlin gezeigt wurden. “Berivan” wurde in Nürnberg als bester Kurzfilm ausgezeichnet, während “Duri” in Istanbul den wichtigen IFSAK-Preis erhielt. “Berivan” wurde für eine Pakettournee unter dem Titel “Neuer europäischer Realismus” ausgewählt, an der auch Filme von Mike Leigh und Wolfgang Becker teilnahmen. Er studierte Kulturwissenschaften an der Humboldt-Universität Berlin und begann in Off-Theatern zu spielen. Er studierte Regie an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB).

 

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ÖZKAN KÜÇÜK
Özkan Kücük wurde 1975 in Dersim (Tunceli) im kurdischen Teil der Türkei geboren. 1997 schloss er sein Studium als Umweltingenieur erfolgreich ab. Anschließend studierte er an der Fakultät für Radio, Fernsehen und Film der Marmara-Universität in Istanbul. Seit 1999 arbeitet er als vielseitiger Drehbuchautor und Filmemacher im Mesopotamischen Filmkollektiv und hat bei zahlreichen Produktionen mitgewirkt.

 

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PHILLIPE LIORET
Philippe Lioret, geboren am 10. Oktober 1955 in Paris, ist ein französischer Drehbuchautor und Regisseur. Lioret arbeitet zunächst als Toningenieur und realisierte 1993 seinen ersten Spielfilm Tombés du Ciel mit Jean Rochefort und Marisa Paredes. Dafür bekam er beim Festival Internacional de Cine de Donostia-San Sebastián den Preis für die „Beste Regie“. Es folgten im Jahr 2000 Mademoiselle und 2004 L’équipier (Die Frau des Leuchtturmwärters) jeweils mit Sandrine Bonnaire in der Hauptrolle. Für seinen Film Je vais bien, ne t’en fais pas (Keine Sorge, mir geht’s gut, 2006) bekam Lioret einen Étoile d’Or als „bester Drehbuchautor“ und Hauptdarstellerin Mélanie Laurent u.a. den César als „beste Nachwuchsschauspielerin“. „Welcome“ feierte seine Uraufführung bei der Berlinale 2009 und wurde unter anderem mit dem Lux-Filmpreis des Europäischen Parlaments, dem Prix Lumière und dem Friedensfilmpreis der Stadt Osnabrück ausgezeichnet.

 

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RAHIM ZABIHI
Geboren im iranischen Teil von Kurdistan. In jungen Jahren sah er einen Film von Yilmaz Güney, entdeckte dabei seine Leidenschaft zum Film. 16 Jahre seines Lebens, arbeitete er als Schauspieler. Seinen ersten Film realisierte er 2002. Der Film „Hawar“ gewann mehrere Preise. Um den Film „Land of Legend“ zu drehen, verkaufte er sein Haus und gab die Einnahmen für den Film aus.

 

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RAVIN ASAF
Ravin Asaf wurde 1957 in Irakisch-Kurdistan geboren und studierte an der Filmakademie in Bagdad, immigrierte später nach Deutschland und studierte in Hamburg visuellle Kommunikation. Seit 1994 arbeitet er als Produzent und Journalist mit Fokus auf Kurdistan und Irak.

 

 

 

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SAFIN TAKI
Safin Taki ist ein kurdischer Filmemacher. Nachdem seine Familie aus Kurdistan geflohen ist, wuchs er in Schweden auf. Im Jahr 2003 kehrte er nach Kurdistan zurück und studierte an der Kurdish School of Cinema. „Jin Ba Jin“ ist sein Abschlussfilm.

 
 
 
 
 
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SAHIM OMAR KALIFA
Sahim Omar Kalifa wurde 1980 im irakischen Kurdistan geboren. Seit 2001 lebt er in Belgien, wo er zunächst als Übersetzer arbeitete und Audiovisuelle Künste an der Kunst- und Designhochschule Saint-Lukas in Brüssel studierte. Mit seiner Abschlussarbeit, dem erfolgreichen Kurzfilm „Nan“, gewann er ein Stipendium vom Flemish Audiovisual Fund (VAF) und konnte so mit „Land Of The Heroes“ seinen ersten professionellen Kurzfilm realisieren.

 

SAIT FIRAT OKÇUOGLU
Geboren 1980 in Istanbul. 1999 wandert er mit seinem Vater nach Deutschland. Zwei Jahre später muss er ins Exil nach Paris. Zwei Kurzfilme: ‘My Word’ und ‘My Land’. The Utopia ist sein erster Animationsfilm.

 

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SEDAT YILMAZ
Sedat Yılmaz, geboren 1972. Nach einem Studium an der TU-Mittlerer Osten (METU) in Computer-Wissenschaften, wechselte er an die Marmara Universität/Istanbul zum Film und Fernsehen. Zwischen 2000-2003 nahm er an Workshops für junge Filmemacher in der Sektion `Kurzfilme´  teil. Nebenbei gab er Unterricht als Editor. Ende 2003 gründete er mit einem Partner die `Karıncalar Filmproduktion`. In seiner eigenen Firma drehte er zahlreiche Werbe-Clips, Videos, Lehr-Filme und Dokumentationen. Seit drei Jahren gibt er Unterricht für Schnitt am Film-Festival in Diyarbakir. Press ist sein erster Spielfilm.

 

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SHAKHAWAN ABDULLA
Shakhawan Abdulla wurde 1978 im irakischen Kurdistan geboren. Seine Arbeiten als Filmemacher und Künstler wurden auf zahlreichen Festivals und vielen Fernsehkanälen gezeigt. Zurzeit ist er Dozent an der Medienfakultät der Universität Sulaymaniyah.

 

 

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SHAWKAT AMIN KORKI
Shawkat Amin Korki wurde 1973 im kurdischen Teil des Iraks geboren. 1975 floh er mit seiner Familie vor der irakischen Armee in den Iran, wo er bis 1999 blieb und u.a. Regie studierte. Während seines Aufenthalts im Iran und auch später, nachdem er ins irakische Kurdistan zurückgekehrt war, arbeitete er für das Theater, das Fernsehen und das Kino. CROSSING THE DUST, sein erster langer Spielfilm, erhielt große Aufmerksamkeit auf Festivals weltweit.

 

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SOLEEN YUSEF
Soleen Yusef wurde 1987 in Duhok im irakischen Kurdistan geboren. Als sie neun Jahre alt war, flüchtete sie mit ihrer Familie aus politischen Gründen nach Deutschland. In Berlin machte sie 2005 ihr Abitur. Danach folgte eine zweijährige Gesang- und Schauspielausbildung an der Academy Bühnenkunstschule. Parallel arbeitete sie als Produktions-, Regie- und Vertriebsassistentin in der Filmproduktions- und Verleihfirma mîtosfilm. Seit 2008 studiert sie an der Filmakademie Baden-Württemberg szenische Regie. Für ihren Drittjahresfilm „Trattoria“ gewann sie im Februar 2011 den Caligari Förderpreis.

 

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TÜLIN DAĞ
Tülin Dağ ist Filmemacherin aus dem Osten der Türkei/Kurdistan. Sie lebte in Istanbul, besuchte die Trakya Universität. 1994 wurde sie aufgrund ihrer politischen Meinung inhaftiert. 9,5 Jahre war sie in Istanbul und Kırklareli inhaftiert. Nach ihrer Entlassung studierte sie Film an der Kino und Kunst Universität Bilgi in Instanbul.

 

 

 

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VIYAN MAYI
Viyan Mayi wurde 1960 in dem südkurdischen Dorf Maye geboren. In Schweden studierte sie Kommunikation, Medien und Demokatrische Erziehung. Im Jahr 2004 kehrte sie nach Kurdistan zurück und leitet jetzt das Filmkunsthaus in Dohuk.

 

 

 

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ZARADASHT AHMED
Zaradasht Ahmed wurde 1968 im irakischen Kurdistan geboren und lebt seit 1995 in Norwegen. Er arbeitet als Künstler, Journalist und Filmemacher. Zuletzt veröffentlichte er die Dokumentationsfilme „Persecuted“ (2008) und „The Road To Diyarbakir“ (2010). Zurzeit arbeitet er an der Dokumentation „Fata Morgana“.

 

 

 

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ZAYNE KADER AKYOL
Zayne Kader Akyol studiert an der University of Quebec in Montreal Film und beschäftigt sich vor allem mit Dokumentarfilmen. Sie gewann den René Malo Chair Award als vielversprechende Nachwuchsfilmemacherin.

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